Was wir tun

Was wir tun

Sehbehindert – aber Richtig baut in seinen Workshops Unsicherheiten ab, diskutiert und findet mit den Teilnehmenden Lösungsansätze, entwickelt gemeinschaftlich Tipps & Tricks und zeigt, wie man mit der eigenen Sehbehinderung oder Blindheit gut zurechtkommt – man muss das eigene Handicap nur Richtig nutzen!

Unser Angebot richtet sich an:

  • Sehbehinderte/blinde SchülerInnen
  • Schulen für sehbehinderte und blinde Menschen
  • Sehbehinderte/blinde SchülerInnen an Regelschulen
  • Tagesstätten bzw. Wohngruppen mit sehbehinderten und blinden Menschen
  • Menschen, die sehbehindert oder blind wurden
  • Soziale Umfeld wie Eltern, Angehörige, Erziehende und Betreuende

Die Entwicklung von Strategien zur Alltagsbewältigung in einer sehenden Mehrheitsgesellschaft ist eines unserer Ziele.

Hierfür ist wichtig:

  • Sensibilisierung für einen besseren Umgang mit der eigenen Sehbehinderung oder Blindheit
  • Entwicklung eines Bewusstseins für die eigene Sehbehinderung oder Blindheit
  • Erarbeitung von Möglichkeiten zur Überwindung von Barrieren im Privat- und Arbeitsleben
  • Reflektion eigener Verhaltensweisen im sozialen Umfeld
  • Sensibilisierung der Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Entwicklung von Strategien für den Ausgleich der Einschränkung im Alltag

Unser Inhalt: Identifikation mit der Behinderung – Kennen der eigenen Behinderung und deren Auswirkung.

Darstellung der eigenen Behinderung

Behinderung benennen und erklären können – Wissen über Können und Nichtkönnen – sich der Unterschiede zu gut Sehenden und anderen Sehbehinderungen bewusst werden.

Umgang mit Hilfsmitteln:

Kenntnis der (Hilfs-) Möglichkeiten z.B. Monookular, Fernsehlesegerät, Software, A3-Druck etc. Richtige Benutzung und Mut zum Einsatz bzw. Diskussion über Einsatz oder Nicht-Einsatz.

Ausgleich durch Anwendungen verschiedener Strategien:

Austausch über mögliche Lösungsansätze und Erarbeitung neuer Strategien. Zentral hierbei – von Sehbehinderten für Sehbehinderte. Hilfe holen können, Ausgleich durch andere Sinne, Bewusstmachung der vorhandenen Ausgleichskompetenzen und bewusstes Nutzen dieser Fähigkeiten.

Persönliche Stärken und Schwächen:

Definition von Stärken und Schwächen, allgemeine Stärken und Schwächen der Behinderung kennenlernen (z.B. Einfühlungsvermögen, Merkfähigkeit…), offener Umgang mit der Einschränkung, Bewusstseinsentwicklung für die individuellen Stärken und Schwächen.

Selbstständigkeit:

Definition von Selbstständigkeit und Diskussion über den Begriff. Verschiedene Ebenen der Selbstständigkeit (z.B. Entscheidungen treffen können, Hilfe annehmen, selbstbestimmt den Alltag bewältigen).

Eigen- und Fremdwahrnehmung:

Wirkung auf Andere, eigenes Verhalten reflektieren, das Bild von Behinderung in der Gesellschaft thematisieren.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben kontaktieren Sie uns einfach und schreiben am besten gleich eine E-Mail!

Unsere sozialen Schnittpunkte