Unser Angebot für Lehrkräfte an Förderschulen

Unser Angebot für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Förderschulen

Sie sind Lehrerkraft oder pädagogische Fachkraft an einer Förderschule?

Sie engagieren sich für eine ganzheitliche Entwicklung Ihrer sehbehinderten SchülerInnen?

Sie würden gerne, dass Ihre Schülerinnen anders mit der Sehbehinderung umgehen?

Sie sind daher auf der Suche nach externen Unterstützungsmöglichkeiten für Ihre SchülerInnen?

Dann haben wir das Richtige für Sie! Wir führen Workshops für sehbehinderte und blinde Jugendliche und junge Erwachsene im gesamten deutschsprachigen Raum für einen stimmigeren Umgang mit der Sehbehinderung an Förderschulen und durch.

Wir bauen in unseren Workshops Unsicherheiten ab, diskutieren und finden mit den Teilnehmenden Lösungsansätze, entwickeln gemeinschaftlich Tipps & Tricks und sensibilisiert, um den für sich selbst stimmigsten Weg mit der eigenen Sehbehinderung zu finden – man muss das eigene Handicap nur Richtig nutzen! Unser Angebot richtet sich an:

Unsere Ziele
Unser unmittelbares Ziel ist es, Menschen mit Sehbehinderung im persönlichen Umgang mit der eigenen Sehbehinderung durch unsere Workshops zu fördern.

Sehbehinderte Menschen zu befähigen, ihr Leben in der Gesellschaft gelungen zu gestalten (Inklusion) und einen für die Betroffenen stimmigeren Umgang mit ihrer Behinderung zu erlangen ist unser mittelbares Ziel.

Unsere Themen

Persönliche Stärken und Potenziale

Inhalt:

  • Auf Grundlage eines wissenschaftliches Modells lernen die Teilnehmenden ihre Stärken, Potenziale und Ressourcen kennen
  • Erkennen der Ressourcen im eigenen sozialen Umfeld
  • Austausch über die Selbst- und Fremwahrnehmung
  • Austausch über den Umgang der eigenen Sehbehinderung und den damit verbundenen Stärken innerhalb der Gruppe inklusive der sehbehinderten Referierenden
  • Reflektion der Lerprojekte

Ziel:

  • Bewusst sein der persönlichen Stärken und Ressourcen
  • Erkennung der Ressourcen im eigenen sozialen Umfeld
  • Selbstbewusstsein steigern
  • Untersützung bei der Berufswahl

Selbst- und Fremdwahrnehmung

Inhalt

  • Perspektivwechsel der eigenen Wahrnehmung
  • Wahrnehmung der nicht-sehbehinderten Menschen im Privat- und Arbeitsleben
  • Sensibilisierung des eigenen Verhaltens und Denkens
  • Reflektion der Selbst- und Fremdwahrnehmung in Bezug auf den persönlichen Umgang mit der Sehbehinderung
  • Entwicklung von Lösungsstrategien
  • Austausch über den Umgang der eigenen Sehbehinderung und den damit verbundenen Stärken innerhalb der Gruppe inklusive der sehbehinderten Referierenden
  • Reflektion der Erfahrung aus dem Workshop

Ziel:

  • Bewusstsein für die eigene Wirkung auf andere entwickeln
  • Verständnis für normative und  abweichende Verhaltensweisen enteickeln
  • Besonderheiten der non-verbale Kommunikation bei Sehbehinderung verstehen

Selbstständigkeit

Inhalt:

  • Der Umgang mit Begrenzungen im Leben durch persönlichen- und Umweltfaktoren, beispielsweise bei Jugendlichen durch die Eltern
  • Entwicklung von möglichen Lösungsstrategien zum Ausbauen der eigenen Selbstständigkeit
  • Prozess zur Entwicklung eigener Lösungsstrategien aktivieren

Ziel:

  • Erkenne der eigenen Bedürfnisse und Wünsche für die eigene Selbstständigkeit und Erwachsen werden
  • Steigerung des eigenen Reflektionsvermögens
  • Erweiterung von eigenen Handlungsspielräumen

 

Unsere Workshops
Unsere haben in der Regel eine Mindestlänge von 4 Zeitstunden und sind für eine Gruppe von ca. 12 Schülerinnen ausgelegt. Sie werden grundsätzlich von zwei Referierenden je Gruppe geleitet. Die Konzepte werden von sehbehinderten SozialpädagogInnen im Team ausgearbeitet. Die Workshops werden didaktisch abwechslungsreich und für ein optimales nachhaltiges Lernen vorbereitet.

Zielgruppe
Unsere Workshops sind für sehbehinderte und blinde Jugendlioche und junge Erwaxhsene

Unsere Referierenden
Unsere Workshops werden von Menschen mit Sehbehinderung entwickelt, diese bringen Erfahrungen aus der Sozialen Arbeit sowie aus anderen Fachbereichen mit ein, und werden laufend aktualisiert und erweitert.

Unsere Referierenden

  • sind authentisch durch die eigene Sehbehinderung oder Blindheit
  • sind selbst SozialpädagogInnen oder von SozialpädagogInnen geschult
  • begegnen alle Teilnehmern und Teilnehmenden auf Augenhöhe
  • Schaffen ein gutes Gruppenklima
  • Lassen alle zu wort kommen und geben Raum für Meinungsverschiedneheiten
  • Stimmen den Verlauf auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ab.